Symptom: Ihr Motiv wirkt überzeugend, aber eine Aussage lässt sich nicht anhand der App belegen.
Schnellste Lösung: Prüfen Sie Kreativmaterialien nach Regel 2.3.14 auf App-Bezug, Eignung für alle Zielgruppen, irreführende Verweise und konkrete Preise; wählen Sie den Einreichungsweg anschließend nach App-Status und Materialzuordnung.
Die Regelnummer 2.3.14 steht in Apples App Review Guidelines; sie ist keine neue, einheitliche Formatspezifikation für sämtliche Store-Materialien. Kreativmaterialien müssen zum Inhalt, zu den Funktionen oder zur Marke der App passen und für alle Zielgruppen geeignet sein. Entfernen Sie unangemessene Inhalte, täuschende App-Verweise, unbelegbare Produktbehauptungen und konkrete oder rabattierte Preise. Apple führt die Regeländerung vom 16.10.2026 in seiner Aktualisierung auf; maßgeblich für die Prüfung bleibt der jeweils aktuelle Regeltext.
Zuletzt geprüft am 18.10.2026; abgeglichen mit Apples App Review Guidelines, Asset-Library-Hilfe und Dokumentation zu Kreativmaterialien. Änderungen an den offiziellen Seiten erfordern eine erneute Prüfung.
Dieser Leitfaden ist für Sie gedacht, wenn Sie Produktseiten-Header oder Suchergebnis-Motive vorbereiten und deren inhaltliche Grenzen kontrollieren möchten.
Wenn Sie bereits eine App-Seite betreiben und neue Materialien separat einreichen wollen, finden Sie hier die Prüfpunkte zur Zuordnung und zum Status.
Für kleine Teams, die Marketingtext, Gestaltung und Veröffentlichung abnehmen, dient die Checkliste als gemeinsame Freigabegrundlage.
SECTION 01Regel 2.3.14 nach Materialtyp einordnen
Bevor Sie einen Entwurf freigeben, ordnen Sie ihn der richtigen Materialart zu. Ein Kreativmaterial ist nicht automatisch ein App-Screenshot und nicht automatisch eine App-Vorschau. Auch eine Aktionskarte innerhalb der App ist nicht dasselbe Prüfobjekt wie ein Store-Motiv. Wer diese Fälle vermischt, kann eine technisch gültige Datei prüfen und trotzdem die falsche Inhaltsregel anwenden.
Apple beschreibt Kreativmaterialien als Möglichkeit, Markenbotschaft oder App-Nutzen darzustellen. Entscheidend ist dabei die Verbindung zur App: Ein Motiv muss durch tatsächliche Inhalte, Funktionen oder die Marke gestützt werden. Die App Review Guidelines, Abschnitt 2.3.14 nennen außerdem die Eignung für alle Zielgruppen sowie Grenzen für unangemessene Inhalte, irreführende Verweise auf andere Apps und Preisangaben.
| Material oder Darstellung | Prüffrage vor der Freigabe | Abgrenzung |
|---|---|---|
| Kreativmaterial, etwa ein Produktseiten-Header oder Suchmotiv | Ist die Aussage mit App-Inhalt, Funktion oder Marke belegbar? | Inhaltliche Relevanz und zulässige Darstellung stehen im Mittelpunkt. |
| Screenshot | Zeigt das Bild die tatsächliche App-Oberfläche und ihren Inhalt korrekt? | Prüfen Sie die Abbildung als Produktdarstellung; verwechseln Sie sie nicht mit einem frei gestalteten Werbemotiv. |
| App-Vorschauvideo | Zeigt das Video die App und ihre Nutzung nachvollziehbar? | Technische Videovorgaben und Inhaltstreue sind getrennt zu kontrollieren. |
| Aktionskarte oder Angebot innerhalb der App | Welche eigene Produkt- oder Angebotsfunktion wird hier geprüft? | Das ist nicht automatisch dasselbe Einreichungsobjekt wie ein Kreativmaterial im Store. |
Für Screenshots, Vorschauen und weitere Store-Elemente gelten eigene Anforderungen. Apples Übersicht zur Verwaltung von App-Store-Materialien hilft dabei, die jeweiligen Materialtypen in App Store Connect voneinander zu unterscheiden. Nutzen Sie sie zur Zuordnung, nicht als Ersatz für die Inhaltsprüfung nach 2.3.14.
SECTION 02Produktseiten-Header mit belegbaren Aussagen gestalten
Ein Header darf eine Markenbotschaft oder einen Nutzen hervorheben, aber der Entwurf muss sich auf überprüfbare Merkmale Ihrer App stützen lassen. Prüfen Sie deshalb nicht nur den Text, sondern auch Bildsprache, Symbole und den Gesamteindruck. Ein Satz kann einzeln korrekt wirken, während die Gestaltung daneben eine Funktion oder Partnerschaft suggeriert, die es in der App nicht gibt.
Beispiel: Ein Kalenderprodukt bewirbt eine neue gemeinsame Terminansicht. Ist diese Funktion tatsächlich verfügbar und im Motiv verständlich dargestellt, lässt sich die Aussage anhand der App prüfen. Behauptet der Header dagegen eine automatische Planung, die nur in einem späteren Entwicklungsplan steht, ist das Versprechen nicht durch das aktuelle Produkt belegbar.
Gehen Sie Aussage für Aussage vor:
- Produktbehauptung markieren: Unterstreichen Sie jedes Versprechen zu Funktion, Inhalt oder Ergebnis.
- Beleg zuordnen: Nennen Sie den konkreten App-Bildschirm, die verfügbare Funktion oder den Markenbestandteil, der die Behauptung trägt.
- Eindruck prüfen: Kontrollieren Sie, ob das Motiv mehr verspricht, als der Text wörtlich behauptet.
- Nicht belegbare Aussage ersetzen: Formulieren Sie einen nachweisbaren Produktfakt statt eines Superlativs oder einer unbelegten Garantie.
- Zielgruppeneignung bewerten: Prüfen Sie Bild, Text und Kombination auf unangemessene Inhalte.
Prüfhinweis: Ein interner Marketingentwurf oder ein geplantes Feature ist kein Nachweis dafür, dass eine Aussage die aktuell verfügbare App korrekt beschreibt. Beziehen Sie sich auf das Produkt, das Nutzer tatsächlich erhalten.
Die Apple-Hinweise zu bewährten Verfahren für Store-Materialien können die Gestaltung und Präsentation unterstützen. Sie ersetzen aber nicht die Entscheidung, ob eine konkrete Aussage nach 2.3.14 relevant und belegbar ist.
SECTION 03Suchergebnis-Motive auf irreführende App-Verweise prüfen
Eine Erwähnung oder Abbildung einer anderen App ist nicht automatisch in jedem Zusammenhang unzulässig. Das Risiko entsteht, wenn das Motiv den Eindruck erweckt, die andere App sei das beworbene Produkt, unterstütze Ihre App oder liefere eine Funktion, die tatsächlich nicht vorhanden ist. Beurteilen Sie den gesamten Kontext: Text, Logos oder andere visuelle Hinweise, Platzierung und die Verbindung zur eigenen App.
Stellen Sie sich bei jedem fremden Namen und jedem erkennbaren Gestaltungselement drei Fragen:
- Kann ein Nutzer das Motiv eindeutig Ihrer App zuordnen?
- Ist eine Zusammenarbeit oder Kompatibilität erkennbar, die Sie belegen können?
- Könnte der Eindruck entstehen, dass das gezeigte Produkt oder seine Funktion Teil Ihrer App ist?
Wenn Sie einen Bezug sachlich erklären können, sollte die Darstellung diese Beziehung klar und zurückhaltend zeigen. Können Sie ihn nicht belegen oder bleibt die Zuordnung mehrdeutig, streichen Sie den fremden Verweis. Das gilt besonders für Suchmotive, bei denen ein Nutzer die App schnell anhand eines einzelnen Bildes einordnet.
Freigabecheck für den Entwurf
- [ ] Jede zentrale Aussage ist durch eine vorhandene App-Funktion, einen tatsächlichen Inhalt oder die Marke belegbar.
- [ ] Das Motiv lässt die beworbene App klar erkennen und erweckt keine unbelegte Partnerschaft.
- [ ] Ein Verweis auf eine andere App ist sachlich nötig und im konkreten Kontext eindeutig.
- [ ] Bild und Text sind zusammen für alle Zielgruppen geeignet.
- [ ] Konkrete Preise und Rabattpreise sind aus dem Kreativmaterial entfernt.
- [ ] Screenshots, Vorschauvideo, Kreativmaterial und In-App-Aktionskarte wurden als unterschiedliche Prüfgegenstände behandelt.
- [ ] Technische Dateivorgaben wurden separat von der Inhaltskonformität abgenommen.
- [ ] Der Einreichungsstatus und eine mögliche parallele Zuordnung des Materials wurden geprüft.
SECTION 04Aktionen und Preisangaben getrennt bewerten
Eine saisonale Kampagne, ein Hinweis auf neue Inhalte oder eine Markenaktion kann zum App-Angebot passen. Prüfen Sie dennoch, ob die Darstellung die App selbst betrifft und ob die Gestaltung für alle Zielgruppen geeignet ist. Ein Weihnachtsmotiv ist nicht allein deshalb relevant, weil es saisonal ist; es muss weiterhin nachvollziehbar mit dem App-Inhalt, der Funktion oder der Marke verbunden sein.
Konkrete Preise und Rabattpreise sind eine besondere Grenze für Kreativmaterialien. Ersetzen Sie etwa eine bezifferte Preisbehauptung durch eine überprüfbare Beschreibung des neuen Inhalts, sofern diese tatsächlich zutrifft. Verwechseln Sie dabei ein Store-Kreativmaterial nicht mit einem In-App-Angebot, einer Abo-Konfiguration oder einer Aktionskarte: Für diese Elemente können unterschiedliche Produktbereiche und Prüfwege gelten.
| Aussage im Motiv | Prüfung | Sicherere Bearbeitung |
|---|---|---|
| „Neue Lerninhalte für den Schulstart“ | Sind die Inhalte in der App verfügbar und für die angesprochene Zielgruppe geeignet? | Veröffentlichen Sie die Aussage nur, wenn Inhalt und Zielgruppe stimmen. |
| Ein konkreter Betrag oder ein bezifferter Rabatt | Enthält das Kreativmaterial eine konkrete Preis- oder Rabattangabe? | Nehmen Sie die Preisangabe aus dem Motiv; prüfen Sie ein Angebot im dafür vorgesehenen Produktbereich. |
| „Die beste App für alle“ | Ist die Behauptung objektiv belegbar und mit dem tatsächlichen Angebot vereinbar? | Ersetzen Sie sie durch eine konkrete, nachprüfbare Funktion oder einen echten Inhalt. |
| Markenmotiv zu einer saisonalen Aktion | Ist die Verbindung zur App erkennbar, und ist die Darstellung für alle Zielgruppen angemessen? | Stellen Sie den App-Bezug klar her und entfernen Sie nicht passende Dekoration oder Aussagen. |
Wichtig: Eine Preisangabe in einer anderen Produktfunktion macht sie nicht automatisch für ein Store-Kreativmaterial zulässig. Kontrollieren Sie das konkrete Element und seinen vorgesehenen Veröffentlichungsort.
SECTION 05Einreichungsweg nach App-Status und Materialzuordnung wählen
Nicht immer muss das Material mit einer neuen App-Version eingereicht werden. Der passende Weg hängt davon ab, ob die App bereits eine genehmigte Version hat und ob das Material noch einem anderen laufenden Prüfobjekt zugeordnet ist. Die Aussage „Kreativmaterialien lassen sich separat einreichen“ ist daher zu pauschal, wenn sie ohne diese Statusprüfung verwendet wird.
Apple dokumentiert die Einreichung von Materialien aus der Asset Library in einer eigenen Anleitung für App Store Connect. Prüfen Sie dort den vorgesehenen Ablauf für Ihren Fall. Kontrollieren Sie außerdem die Statusbeschreibungen für Store-Materialien, bevor Sie eine separate Einreichung planen.
| Ausgangslage | Was Sie vor dem Absenden prüfen | Konsequenz für die Planung |
|---|---|---|
| Für die App gibt es noch keine genehmigte Version | Ist das Material der passenden App-Version zugeordnet? | Planen Sie die Prüfung im Zusammenhang mit der Version und kontrollieren Sie den Einreichungsstatus. |
| Eine Version der App ist bereits genehmigt | Ist das Material für eine separate Einreichung über die Asset Library verfügbar? | Folgen Sie dem dokumentierten Asset-Library-Ablauf, statt eine Verknüpfung zur Version vorauszusetzen. |
| Das Material ist bereits einem anderen Prüfobjekt zugeordnet | Welche Einreichung verwendet es gerade, und kann die Zuordnung geändert werden? | Vermeiden Sie eine parallele oder unpassende Einreichung; klären Sie erst die Zuordnung. |
Öffnen Sie vor der Einreichung die Materialverwaltung und prüfen Sie Status, Version und Zuordnung. Die Apple-Dokumentation zur Verwaltung Ihrer App-Store-Materialien beschreibt, wo diese Elemente in App Store Connect verwaltet werden. Ein verfügbarer Upload-Knopf allein beweist nicht, dass das Material für jede Konstellation unabhängig geprüft werden kann.
SECTION 06Technische Abnahme und Inhaltsprüfung getrennt durchführen
Dateiformat und Spezifikationen sind eine eigene Prüfschicht. Apples Spezifikationen für Kreativmaterialien geben den technischen Rahmen für die unterstützten Materialien vor. Prüfen Sie das exportierte Ergebnis gegen die aktuelle Dokumentation, nicht nur die Quelldatei in Ihrem Gestaltungsprogramm.
Für einen reproduzierbaren Ablauf trennen Sie drei Abnahmen:
- Gestaltungsdatei: Sind Text, Bildrechte und die verwendete Markenfassung freigegeben?
- Exportdatei: Entspricht die Datei den aktuell dokumentierten Vorgaben für das jeweilige Material?
- Store-Vorschau: Wird der Inhalt nach dem Einspielen so dargestellt, wie Sie ihn geprüft haben, und bleibt die Zuordnung zur richtigen App erhalten?
Ein passendes Dateiformat belegt keine Inhaltskonformität. Ebenso ist eine technisch korrekte Vorschau keine Bestätigung, dass Apple das Material bereits genehmigt hat. Halten Sie deshalb Freigabe, Exportkontrolle und Statusprüfung getrennt fest.
macOS kann für Gestaltung, Export oder Vorschau Teil Ihrer vorhandenen Arbeitsumgebung sein, ist aber keine Voraussetzung dafür, ein Kreativmaterial bei Apple einzureichen. Wenn ein bestimmtes macOS-Werkzeug in Ihrem Ablauf benötigt wird, können Sie den Rechner lokal nutzen oder eine passende Umgebung mieten. Prüfen Sie vorab Datenschutz, Zugriff, Dateiübertragung und Stabilität; für gelegentliche Arbeit kann die Miete flexibler sein, während ein dauerhaft stark ausgelasteter Arbeitsplatz oder der Bedarf an physischen Anschlüssen eher für eigene Hardware spricht. Einen Überblick über MACNOX-Angebote und verfügbare Mac-Umgebungen können Sie als optionale Arbeitsweg-Prüfung heranziehen.
SECTION 07Häufige Prüffragen vor der Veröffentlichung
Kreativmaterialien nach Regel 2.3.14: Schließen Sie unangemessene Inhalte, nicht belegbare Aussagen und konkrete Preise aus. Bei einem Verweis auf eine andere App kommt es auf die konkrete Wirkung an: Er darf Nutzer nicht über die dargestellte App oder eine nicht belegte Beziehung täuschen.
Produktseiten-Header und Rabatte: Verwenden Sie dort keine konkreten Preise oder Rabattpreise. Prüfen Sie, ob eine Aussage stattdessen einen tatsächlichen Inhalt oder eine verfügbare Funktion beschreibt. Eine Angebotsdarstellung innerhalb der App ist ein anderer Prüfgegenstand als ein Kreativmaterial.
Suchergebnis-Motive mit App-Verweisen: Prüfen Sie Name, Bildsprache und Text gemeinsam. Ein Verweis ist nicht automatisch ein Verstoß, aber eine Darstellung, die eine unbelegte Zugehörigkeit oder Funktion nahelegt, sollte geändert werden.
Separate Einreichung: Prüfen Sie zuerst, ob bereits eine genehmigte App-Version besteht und ob das Asset einem anderen laufenden Prüfobjekt zugeordnet ist. Folgen Sie danach dem passenden Asset-Library-Ablauf.
SECTION 08Drei Abschlussprüfungen vor dem Versand
| Prüfebene | Erforderlicher Nachweis | Stoppsignal |
|---|---|---|
| Inhalt | App-Bezug, belegbare Aussagen und Eignung für alle Zielgruppen | Behauptung ohne Produktbeleg oder missverständliche Zuordnung |
| Technik | Abgleich mit den aktuellen Kreativmaterial-Spezifikationen und Kontrolle der Store-Vorschau | Datei passt technisch nicht oder Vorschau weicht vom Entwurf ab |
| Einreichung | App-Status, Asset-Zuordnung und vorgesehener Prüfweg | Material hängt an einem anderen laufenden Prüfobjekt oder der Status ist ungeklärt |
Wenn Sie für die Gestaltung oder den Export macOS benötigen, vergleichen Sie Ihren bestehenden Ablauf mit einer temporären Mac-Umgebung, bevor Sie eigens Hardware für einen einzelnen Produktionsschritt anschaffen. Eine lokale Mac-Installation bleibt sinnvoll, wenn Sie dauerhaft hohe Auslastung oder physische Anschlüsse brauchen; eine Miete kann bei zeitlich begrenzter Gestaltung und Vorschau eine flexiblere Alternative sein. Sie ist jedoch keine Voraussetzung für die Einreichung. Prüfen Sie bei MACNOX die verfügbaren Mietoptionen nur dann, wenn ein solcher Arbeitsablauf zu Ihrem Team passt.
SECTION 09FAQ
Welche Inhalte sollte ich bei Kreativmaterialien nach Regel 2.3.14 ausschließen?
Prüfen Sie, ob jedes Bild und jede Aussage zum Inhalt, zur Funktion oder zur Marke Ihrer App gehört und für alle Zielgruppen geeignet ist. Entfernen Sie unangemessene Inhalte, nicht belegbare Produktversprechen und konkrete Preis- oder Rabattangaben. Bei Verweisen auf andere Apps zählt der Kontext: Entscheidend ist, ob die Darstellung Nutzer über die gezeigte App oder eine Verbindung zu ihr täuschen kann.
Darf ein Header für die Produktseite einen Rabatt nennen?
Konkrete Preise und Rabattpreise gehören zu den ausdrücklich begrenzten Angaben für Kreativmaterialien. Ersetzen Sie etwa einen bezifferten Rabatt durch eine überprüfbare Beschreibung des neuen Inhalts oder des tatsächlichen Produktvorteils. Prüfen Sie außerdem, ob Sie gerade ein Kreativmaterial oder eine separate Angebotsdarstellung innerhalb der App bearbeiten; dafür gelten unterschiedliche Einreichungs- und Prüfkontexte.
Kann ein Suchmotiv den Namen oder das Design einer anderen App zeigen?
Nicht jede Erwähnung einer anderen App ist automatisch ein Verstoß. Bewerten Sie die konkrete Gestaltung, den Text und den Zusammenhang: Könnte ein Nutzer annehmen, das Motiv zeige die andere App, eine offizielle Kooperation oder eine Funktion, die Ihre App nicht bietet? Wenn dieser Eindruck naheliegt und nicht sachlich belegt ist, sollten Sie den Verweis entfernen oder eindeutig einordnen.
Muss ich Kreativmaterialien immer mit einer neuen App-Version einreichen?
Das hängt vom Status Ihrer App und der Zuordnung des Materials ab. Bei einer App ohne bereits genehmigte Version kann die Einreichung an eine App-Version gebunden sein. Für eine App mit genehmigter Version kann ein Asset-Library-Material unter den geltenden Bedingungen separat eingereicht werden. Prüfen Sie vorab, ob das Material bereits einem anderen laufenden Prüfobjekt zugeordnet ist.